Naturheilpraxis Beate Türk

Seit zehn Jahren in Höhr-Grenzhausen

Fastenkurs zu Ende - für neue Kurse eintragen oder zunächst daheim gesund abnehmen  

Der Fastenkurs ist vorbei - es war eine angenehme, fröhliche gemeinsame Woche in der Gruppe. Das Heilfasten-Erlebnis hat sich für alle sehr positiv dargestellt, kein Gefühl der Verzichts, sondern des Gewinns. Es ging ja nicht vordergründig ums Abnehmen; auch der Entspannungs- und Heil-Aspekt beim Heil-Fasten war sehr gut spürbar. Die Teilnehmerinnen empfanden die Woche als positives Gruppenerlebnis, das wiederholt werden sollte.

Strahlende Gesichter nach einer Woche innerer Einkehr und einem guten Gruppenerlebnis: Das Fasten ist vorbei, die Teller mit gedünsteten Äpfelchen gründlich geleert.

Strahlende Gesichter nach einer Woche innerer Einkehr und einem guten Gruppenerlebnis: Das Fasten ist vorbei, die Teller mit gedünsteten Äpfelchen genussvoll gründlich geleert.

Die Teilnehmerinnen sagten auch, dass vor allem die gut angeleitete Vorbereitung dazu beigetragen hat, die Zeit so angenehm zu gestalten - schon daheim und anschließend in der Praxis. Die Betreuung mit Wanderungen, Wickeln, Einreibungen, Fastensuppe und Ruhephasen bis zum gemeinsamen Fastenbrechen mit gedünsteten Äpfelchen hat auch gepasst. Wer jetzt nicht warten will, bis neue Termine stehen, kann sich entweder schon auf die Teilnehmerliste setzen lassen und/oder mit ein bisschen Anleitung auch für sich aktiv werden. Ich empfehle Basenfasten – das ist nicht ganz so streng wie das klassische Heilfasten, aber ebenfalls wirksam - vor allem, wenn es weniger um das Fastenerlebnis geht, sondern eher darum, nachhaltig einige Pfunde abzubauen.  Ich berate Sie gerne und gehe auf Ihre persönlichen Wünsche und Möglichkeiten ein.

Dass man sich auf dem Weg zum Wunschgewicht (oder einfach nur zu mehr Wohlbefinden) unbedingt um den Darm kümmern muss, bestätigen israelische Forscher, die den Jo-Jo-Effekt untersucht haben. Warum manch einer nach der Diät die Fettpolster nicht nur schnell wieder angesetzt, sondern am Ende noch mehr Gewicht draufgepackt hat, liegt demnach an der Darmflora. Wer sich regelmäßig üppig und kalorienreich ernährt, weist eine arg verarmte Besiedelung des Darms mit nützlichen Bakterien auf. Die Stoffwechselaktivität der Darmflora bleibt auch nach einer Diät unnormal, der Energieumsatz ist beeinträchtigt. Sobald nach der Diät wieder kalorienreiche Nahrung verfügbar ist, nimmt man rasend schnell zu. Man kann diesen unerwünschten Effekt aber überlisten: Nach einem halben Jahr gesunder Kost ist die Darmflora wieder im Lot und hilft, das Gewicht zu halten. (Über diese Erkenntnisse aus der Forschung an Mäusen berichtet der SPIEGEL)

Wer sich über Basenfasten und gesunde Ernährung beraten lassen möchte: Infos und Anmeldung hier

Gute Nachricht (1): Ein bisschen Sport wirkt auch im Alter

Auch mit 80 kann man noch erfolgreich trainieren. Foto: fotolia

Auch mit 80 hält Sport fit

Wer auch nur zweimal pro Woche ein bisschen trainiert, bleibt im Alter gesünder. Das hat die Uni Wien herausgefunden. Im Auftrag der Wissenschaft besuchten geschulte Freiwillige Senioren, die um die 80 Jahre alt waren und ließen Sie daheim bestimmte Übungen absolvieren. Trotz des Alters waren die Ergebnisse deutlich spürbar: Die Alten wurden nicht nur stärker, sondern auch gesünder. Außerdem brachten die Besucher immer wieder das Thema Ernährung zur Sprache und schafften es so, das Risiko, sich falsch zu ernähren oder zu wenig zu essen, um ein Viertel zu verringern. Der SPIEGEL berichtet, am Ende des Versuchs sind 17 Prozent der Teilnehmer weniger gebrechlich gewesen.

Gute Nachricht (2): Optimisten überstehen (Herz-)Operationen besser

Wer spürt, wie sein Herz klopft, der lebt. Wir schließen jemanden in unser Herz, wir sind herzlich zueinander, wir wollen niemandem das Herz brechen - und am liebsten verhindern, dass unseres bricht. Die Beweise, dass dieser Pump-Muskel für uns mehr ist als eine Pumpe, sind vielfältig. Da ist es kein Wunder (erst recht nicht für sensible, zuhörende Behandler), dass die Psyche bei Erkrankungen des Herzens eine besondere Rolle spielt. Die Wochenzeitung DIE ZEIT berichtet über Studien, die belegen, dass Depressionen und Ängste das Risiko für Herzleiden ähnlich stark erhöhen wie miese Ernährung und Rauchen. Noch deutlicher wird die Verbindung bei Operationen. Pessimisten leiden häufiger unter Komplikationen und werden nicht so schnell gesund wie die Optimisten, die Zuversichtlichen. Schon wird diskutiert, vor schweren OPs vorbeugend Antidepressiva zu verabreichen. Ich halte es völlig anders: viel Zeit nehmen für die Patienten, mit ihnen reden, Vertrauen aufbauen und dadurch feststellen, ob es neben den organischen noch andere Probleme gibt. Aber welcher Arzt hat in diesem Gesundheitssystem noch Zeit für ein ausführliches Gespräch?

Endlich! Die Praxis ist umgezogen

Herzlich willkommen in wunderbaren neuen Räumen

Eingang

Das ist der Eingangs- und Wartebereich.

Pünktlich zum 10. Geburtstag meiner Praxis ist ein Traum in Erfüllung gegangen: die eigene Praxis, genau nach meinen Vorstellungen für die Patienten hergerichtet. Die untere Etage des Wohnhauses in der Schneidershöhe 1a ist jetzt die "GRÜNE" Etage, die Praxis-Etage mit eigenem Eingang, zwei hellen, großen, ruhigen Behandlungsräumen, einem geräumigen Empfang mit Küche und Platz für Laborarbeiten. Schaut sie euch persönlich an. Oder klickt mal.

Sie ist größer, hell und mit Fenstern zum Garten. Hier lässt es sich wunderbar arbeiten. Und dank professioneller, kreativer Handwerker ist alles pünktlich fertig geworden. Danke an Rainer Portugall und sein Team aus Höhr-Grenzhausen (Trockenbau, Verputz, Anstrich, Böden), an MK Haustechnik aus Ransbach-Baumbach (Elektro, Sanitär, Heizung) und RS Glaserei, ebenfalls aus Höhr-Grenzhausen (Fenster und Türen).

Behandlungsraum 2

Behandlungsraum 2 - beide Behandlungsräume sind hell mit Blick ins Grüne.

Es hat sich aber nicht nur räumlich eine Menge getan - ich freue mich auch über eine tolle neue Behandlungsmethode: Vitamin-C-Infusionen. Eingesetzt werden sie bei Müdigkeit/Schwäche, bei aktuten und chronischen Infekten, bei Durchblutungsstörungen und zur Wundheilung, aber auch bei psychischen Erkrankungen (wie Burn-Out, Depressionen und Panik-/Angststörungen), rheumatischen und Hauterkrankungen oder vor und nach Operationen. Hier können Sie sich einen ersten Eindruck machen.

Wie immer entscheiden ein intensives Gespräch und gründliche Diagnose über den Einsatz auch dieser neuen Methode - die Zahl der Infusionen und die Frequenz.

Ich berate Sie sehr gerne.

 

 

NEU: Vitamin C hoch dosiert als Infusion

Manchmal sinkt der Vorrat des für unser Immunsystem so wichtigen Vitamins. Dann rate ich zur Infusion. In welchen Fällen diese Methode eingesetzt wird, lesen Sie hier.

 

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